Das ewige Gedächtnis moderner Technologien

Im digitalen Zeitalter profitieren alle Menschen von den zahlreichen Tools und Gadgets, die ihrem Gehirn viel Arbeit abnehmen: statt sich zig Dinge merken zu müssen, stehen jetzt Speicherplätze zur Verfügung. Für organisatorische Aufgaben gibt es hilfreiche Apps und Programme und Wissen lässt sich jederzeit über Suchmaschinen, Wikipedia und unzählige Fachportale abrufen.

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Biometrische Zugangskontrollen werden immer beliebter

Wir leben heute in einer Zeit, in der viele Menschen verstärkt an das Thema Sicherheit denken. Man möchte sein Geld sicher angelegt wissen, die Kinder sollen sicher auf dem Schulweg zur Schule gelangen, Medikamente sind mit Sicherheitsverschlüssen versehen und die nationale Sicherheit wird von Seiten der Politiker im In- und Ausland forciert. Aber auch an vielen Türen findet man heute Geräte, die mit einem kleinen Display ausgestattet sind und auf intelligente Weise für Sicherheit beim Zugang sorgen sollen.

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Emotiv Epoc released!

Emotiv hat das neurale Headset EPOC nach über zwei Jahren Entwicklungszeit released.

Die Consumer Version des Emotiv EPOC gibt es für bereits 300$. Allerdings ist diese ausschließlich in der USA erhältlich. In Deutschland kann man nur die Developers Edition für 500$ bestellen.

Die Developer Version des Emotiv Epoc hat eine hochwertigere Hardware und wird mit einem umfangreicheren Softwarepaket ausgeliefert.

Bestellen kann man das Headset ausschließlich auf der Webseite Emotiv.com

Umfangreiche Informationen zu dem Neuro Headset gibt es auf www.emotiv-epoc.de

Roboter steuern mit Gedanken – Das Honda brain-machine interface

In Japan wurde ein elektronischer Helm vorgestellt der es dem Träger erlaubt einen Roboter durch Gedankenkraft zu steuern.

Die Wissenschaftler des Honda Research Institute demonstrierten am 31.März 2009 erstmals die Funktionsfähigkeit des Gerätes indem ein Probant durch Gedankenkraft die Arme und Beine des Asimov Roboters kontrollierte.

Die Kontrolle ist wesentlich ausgereifter als bei vergleichbaren Gedankenkappen. Um den Roboter zu kontrollieren muss der Träger des Helms nur an die Ausführung der Arm.- und Beinbewegungen denken. Die Erfinder des brain-machine interface erhoffen sich eine Anwendung der Technologie im Alltag. Wie zum Beispiel die Regulierung der Heizung durch den Gedanken daran das es etwas wärmer sein sollte oder das Öffnen des Garagentors durch einen Gedanken daran anstatt die Einkäufe abstellen zu müssen und das Tor per Hand zu öffnen.

Der von Honda entwickelte Helm ist die erste Gehirn-Maschine Schnittstelle die zwei verschiedene Detektionstechnologien für das Gehirn kombiniert. Sensoren im Helm messen die electrischen Signale wie ein konventionelles EEG. Zusätzlich kombinierten die Wissenschaftler diese Technologie mit einer Technik die near-infrared spectroscopy genannt wird. Diese misst Änderungen im Blutfluss innerhalb des Gehirns.

Die gemessene Gehirnaktivität wird durch den Helm zu einem Computer gesendet der ermittelt an welche Bewegungn der Träger des Helms gerade denkt. Dieses Signalt wird übersetzt und als Komando zu dem Roboter gesendet der diese Bewegung dann ausführt. Im Moment benötigt dieses Verfahren noch einige Sekunden vom Gedanken bis zur Ausführung durch den Roboter.

Da die Gehirnaktivität von Person zu Person unterschiedlich ist, muss vor der Nutzung des Helms dieser bis zu drei Stunden auf den neuen Nutzer kalibriert werden.

Um den Helm sinnvoll im Alltag nutzen zu können muss dieser noch miniaturisiert werden. Im Moment hat das zum Helm gehörige Equipment noch die Größe einer Kühltruhe und ist somit für den alltäglichen Gebrauch zu groß.

Wir freuen uns auf das fertige Produkt.

May The Force Be With You

Auf der „Consumer Electronics Show“ in Las Vegas wurde von Lucas Licensing der Force Trainer vorgestellt. Lucas Licensing ist die Merchandising Tochter von Lucas Arts. Es ist natürlich naheliegend das eine Marketingfirma bei der sich alles um Jedi dreht, ein Spiel herausbringt das man man mit Gedankenkraft spielen kann. Der Lucas Arts Force Trainer ist ein Gerät bei dem man per Konzentration einen Ball schweben lassen kann. Per wireless Headset, wird die Hirnaktivität gemessen und an den Force Trainer  übertragen. Wie bei dem Mattel Mindflex auch, steuert der Grad der Konzentration die Rotationsgeschwindigkeit der Ventilatoren. Passend zur Schwebehöhe und somit Konzentrationsstärke gibt das Gerät coole Star Wars Soundeffekte und Audioclips mit Jedi Weisheiten aus. Und wie bei dem echten Sternenkriegertraining auch, gibt es verschiedene Erfahrungsstufen die man mit dem Gerät erreichen kann. Von Padawan als leichteste Stufe, bis hin zum Jedi Master.

Für das Jodaartige Lächeln des Jedignoms auf dem Werbeposter, ist vermutlich der Preis des Geräts verantwortlich. Den Lucas Arts Jedi Trainer wird man schon bald ab 90 $ bei Lucas Arts kaufen können.

Epoc Emotiv kommt … doch noch nicht

Ursprünglich sollte das Epoc Emotiv Ende 2008 ausgeliefert werden. Wer wie wir das Glück hatte jemanden in Amerika zu finden der für Ihn das Teil vorbestellt, muss nun doch noch eine Weile auf die Auslieferung warten. Ein neuer Auslieferungstermin wurde leider noch nicht bekannt gegeben. Epoc hat bisher als neuen Lieferzeitraum „irgendwann 2009“ angegeben. 🙁

Bis dahin vertreibe ich mir die Zeit mit dem umbau meines Autos mit
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Mattel Mindflex – Entspannt Bälle schweben lassen

Es war nur eine Frage der Zeit bis die Gedankensteuerung von einem großen Anbieter entdeckt wird.

Mattel hat das Gedanken gesteuerte Spiel Mindflex entwickelt. Wie bei den anderen Anbietern auch, basiert das Spiel auf einem Headset mit eingebautem EEG.
Das Headset sieht etwas aus wie ein Stirnband mit großen Kopfhörern und Detektorstangen die am Hinterkopf anliegen. Der Spielbrett selbst besteht aus einer kreisförmigen Venitlatoranordnung. Über den Ventilatoren ist ein Hindernisparkur installiert durch den man mittels Luftdruck einen Softball steuern darf. Die Konzentration steuert dabei leider nur die Rotationsgeschwindigkeit der Ventilatoren. Den Ball selbst bewegt man mit einem handgesteuerten Kontrollrad auf dem Spielbrett. Eine spektakuläre Technikneuheit ist das Mattel Mindset damit nicht. Aber wie bei allen neuen Technologien fängt die weitflächige Verbreitung mit dem ersten billigen und Massentauglichen Gadget an. Das Mattel Mindset ist ein Spielzeug das zukünftig sicherlich in vielen Kinderzimmern stehen wird und die Aufmerksamkeit der Masse der Konsumenten auf diese neue Technologie lenken kann. Und wo eine Nachfrage besteht, werden neue Angebote nicht lange auf sich warten lassen.

Und hier gibt es noch ein Video in dem das Gedankenspielzeug erklärt und vorgeführt wird -> klick <-

Neurosky Headset mit Mikro am Hirn

Neurosky ist eine Elektronikfirma aus Californien. Anders als bei dem EPOC Emotiv hat Neurosky kein

Brain Computer Interface in Form eine Kappe hergestellt. Das Neurosky Mindset ist ein EEG basiertes Gerät das Gedanken und Gefühle über anhand von Neuroelektrischen Signalen liest und diese über eine spezielle Software interpretiert. Das Gerät gleicht einem modernen Headset mit einem mikrofonartigem Sensor de r an der Strin des

Users anliegt. Das Mindset soll sowohl als Computerinterface wie auch als drahloses Steuergerät für Mobiles, MP3 Player, Spielzeuge und andere fernsteuerbare Geräte eingesetzt werden. Der große Unterschied zu anderen Neuronalen Interfaces ist abgesehen vom schicken Design, der Preis. Neurosky hat sich ein enduserfreundliches Konzept der Gewinnerwirtschaftung erdacht. Das Mindset selbst ist mit einem Händlerpreis von 50 $ ausgesprochen günstig. Das eigentliche Geld verdient Neurosky mit dem Software Development Kit. Dieses Kit soll von Herstellen von elektronischen Geräten gekauft werden, die zukünftig über das Neurosky Mindset gesteuert werden sollen.

Als Händler kann man das NeuroSky Mindset und das SDK hier bestellen. Klick

Neural Impulse Actuator – das bioneurale Accessoire

Immer noch nicht der geekigste Nerd N the Hood?

Der Neural Impulse Actuator hilft weiter! Der NIA ist zwar modisch ein wenig fraglich, aber technisch ein endcooles high-tech Stirnband aus dem Hause OCZ (Technologie Group).

Optisch gleicht der NIA einem Kopfband mit stirnverzierender Rautenaplikation und dreifacher Tentakeloptik am Hinterkopf. Technisch ist der NIA ein kabelgebundenes Sensorgerät das mit Nano-Carbonfaser basierten Sensoren Hautspannung, Muskelbewegung und neurale Aktivitäten im vorderen Stirnlappen misst. Urspünglich wurde die Funktionalität des Gerätes von Brainfingers als Unterstützung für körperlich Beeiträchtigte konzipiert. Die US Computerfirma www.ocztechnology.com hat aus dem Prototyp ein markttaugliches Gamergerät entwickelt und in Massenproduktion hergestellt.

Der Vorteil des Neural Impulse Actuator ist die hohe Reaktionszeit. Nervenimpulse sind zwar recht schnell, trotzdem vergehen wichtige Millisekunden vom Gedanken bis zum Klick. Während ein WASD Tastendruck oder ein Mausklick mit 200ms verzögerung ankommen, wird ein durch das NIA gedachter Befehl in 80 – 150ms ausgeführt. Mit, im Optimalfall, mehr als doppelter Reaktionsgeschwindigkeit ausgestattet, hat man in Games wie Egoshootern einen nicht zu verachtenden Vorteil.

In Deutschland wurde das Produkt auf der CeBit 2008 präsentiert.

Der Verkaufspreis für den Neural Impulse Actuator hat OCZ mit $159 angegeben.

Bei folgenden Händlern kann man das NIA seit Mai 2008 bestellen: OCZ