Transformers 2: Seitensprung mit einem Roboter?

Roboter gab es schon immer und gehören zu den besten Freunden des Menschen, das könnte eine Aussage des zweiten Teils von Michael Bays „Transformers 2- Die Rache“ sein. Aber im Wesentlichen geht es natürlich nicht darum, ob Roboter nun wirklich heimlich und versteckt die Entwicklung der Menschheit mit angesehen haben. Es geht hier doch hauptsächlich um eins: Action und Effekte!

Die Frage ist dabei immer, ist das alles Science-Fiction oder ist das eine Vision der Zukunft? Es hätte immerhin etwas für sich zu wissen, dass sich vielleicht alle Küchen- und Haushaltsgeräte im schlimmsten Fall zu kleinen Killerbots entwickeln könnten. Aber das scheint dann doch wieder etwas weit hergeholt. Auch wenn die Menschheit bisher noch eine relativ normale Beziehung zu Robotern pflegt, wirft der Film Transformers 2 jedoch noch einige interessante Fragen auf; so wie beispielsweise die Frage nach menschlichen Robotern.

Wenn man bedenkt, dass Hauptdarsteller Shia LaBeouf in seiner Rolle als Sam Witwicky beinahe einen Seitensprung mit Isabel Lucas alias Alice begangen hätte, da muss man sich doch fragen, wie menschlich Roboter eigentlich sein können.

Immerhin war es doch wirklich ein Schock und irgendwie auch beängstigend, dass sich dieser wunderhübsche Seitensprung als kleine Killermaschine in attraktiver Hüller entlarvte. Aber wer weiß, vielleicht ist das wirklich ein Blick in die Zukunft.

Immerhin forschen Wissenschaftler schon seit Jahren an immer humanoider werdenden Robotern und nähern sich dabei langsam aber sicher dem „Seitensprung“ aus Transformers an. Schon heute gibt es Roboter, die einem Menschen nicht nur ähnlich sehen, sondern bereits den runden und harmonischen Gang nachahmen können. Aber auch damit nicht genung, der Android CB2 ist so menschlich wie eine Maschine eben sein kann, denn dieser Roboter simuliert sogar Atmung. Die Forscher haben mit diesem Projekt eine Mensch-Maschine konstruiert, die sich wie ein Kind verhalten soll und ebenso den sozialen Umgang erlernen soll; bisher kann es nur laufen, aber in zwei Jahren soll es sogar schon zu reden fähig sein und verschiedene Emotionen anhand menschlicher Gesichtsausdrücke unterscheiden können.

Von diesem Standpunkt aus betrachtet, scheint der Seitensprung mit einem attraktiven menschlichen Roboter in der Zukunft gar nicht mehr so unwahrscheinlich- es ist alles eben nur eine Frage der Zeit wer zukünftig mit wem under den Bettdecken aus Daune steckt.